BLT investiert in Teststrecke für autonomes Fahren

Nach dem Waldenburgerli fährt auch bald die 11er-Linie teilautonom. Die BLT testet in Münchenstein für das gesamte Stammnetz – doch es gibt ein Hindernis.

In China fahren Autos teil- und in machen Städten sogar vollautonom. In US-Städten wie Austin, Dallas und Houston chauffieren Robotaxis von Tesla Fahrgäste herum, und seit dem 1. März 2025 ist in der Schweiz zwar nicht autonomes, aber automatisiertes Fahren erlaubt. Wer ein entsprechendes Auto hat, kann also beispielsweise das Lenkrad auf der Autobahn loslassen.

Beim autonomen Fahren im öffentlichen Verkehr mischt die Baselland Transport (BLT) ganz vorne mit: Seit diesem Januar fährt die Waldenburgerbahn auf der ganzen Strecke selbstständig. Ab Januar 2030 soll das Walden-burgerli vollautomatisch fahren – also ohne Personal im Führerstand. Aus ganz Europa und den USA sind deshalb Experten ins Baselbiet gekommen.

Nun macht die BLT den nächsten Schritt und wagt den Einsatz der neuen Technologie auf ihrem Stammnetz: Ab 2028 soll das ller-Tram zwischen Landererstrasse und Freilager teilautonom fah-Die BLT nutzt die Gleisererneuerungen auf der Tramstrecke, um diese mit der neuen Assistenz- und Sicherung System der Stadlerrail Tochter Stadler Singnaling auszurüsten.

bazonline.ch am 14.8.2026

Kommentare

Ein Kommentar zu «BLT investiert in Teststrecke für autonomes Fahren»

  1. ÖV und die Spedition sind unter Druck, letztere ohne Deckung durch den Staat. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Jobs durch Selbstfahrende ersetzt werden, die Arbeitskräfte sind in der Pflege sehr gefragt. Man muss betreffend der Kosten nur eins und eins zusammenzählen. Darüber hinaus sind Pflegeberufe nicht nur sinnstiftend, sondern auch gesünder (Stichwort COPD bei LKW Fahrern).

Schreiben Sie einen Kommentar