In einem Beitrag auf X behauptete der Musk, Philosophen wie Michel Foucault, Jacques Derrida oder Gilles Deleuze hätten mit ihren Theorien ab den 1960er-Jahren traditionelle Vorstellungen von Wahrheit, Autorität und Identität systematisch infrage gestellt. Später seien diese Ideen an amerikanischen Eliteuniversitäten aufgegriffen und mit Debatten über Rassismus, Geschlecht und Macht verbunden worden.
So seien laut dem Autor zentrale Konzepte der heutigen Woke-Bewegung entstanden – etwa die Vorstellung, dass gesellschaftliche Normen vor allem Ausdruck von Machtverhältnissen seien oder Identitäten sozial konstruiert würden. Die französischen Denker hätten damit, so die These, ungewollt das ideologische Fundament für eine Kultur gelegt, die westliche Werte zunehmend dekonstruiere.
schreibt azonline.ch am 17.5.2026
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